Die Yoga-Akademie Stuttgart (YAS) befindet sich in Bad Boll.

Sie ist als Ausbildungsschule vom "Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V." (BDY) und von der "Europäischen Yoga-Union" anerkannt. Leiter der YAS ist Dr. Christian Fuchs.

Dr. Christian Fuchs, Indologe und Yogareferent, gründete das "Institut für Yogaforschung". Er verfasste zahlreiche Texte für Magazine und Fachzeitschriften und leitete 9 Jahre die Öffentlichkeitsarbeit des BDY. Mit seinem Team trug er entscheidend dazu bei, dass sich das Berufsbild "Yogalehrerin/Yogalehrer" hierzulande etablierte. Durch seinen Beitrag wurde die altehrwürdige Sprache des Sanskrit im Ausbildungskonzept des BDY erstmals systematisiert. In der Medien-und Kommunikationsbranche berät und unterstützt er viele Jounalisten zum Thema "Yoga in Deutschland".

Als Dozent für Yogaphilosophie und -Geschichte ist er für seine humorvolle und tiefgründige Art der Vermittlung bekannt. Hunderten Yogalehrenden und Yoga-Studierenden vermittelte er bisher die Quellen- und Weisheitstexte der Veden, der Upanishaden, der Bhagavadgita und des Tantrismus. Er führte sie zu wertvollen Einsichten über sich selbst. Die Erfahrungswege zur Selbst-Erkenntnis, die durch die Mystiker Indiens vorgelebt wurden, berühren die philosphischen Ausführungen von Dr. Christian Fuchs.

"Sie haben uns einen unschätzbaren Wert der Selbsterkenntnis übergeben."

Kamala (Schülerin von Ramana Maharshi)


Was ist YOGA?

"Yoga lehrt die hohe Kunst der Umwandlung: herauszufinden wer man wirklich ist und es zu sein."

„Hatha-Yoga ist die Basisform unseres Übungssystems. Wir erleben Entspannung.

Es ist eine Übung im "Los-Lassen". Es ist das Annehmen der anderen, oft vernachlässigten Seite unseres Wesens. Durch einen vertiefenden Umgang mit dem Körper und dem Atem erfahren wir eine tiefe Rhythmisierung und erkennnen den natürlichen Wechsel von Ein- und Ausatmung, Kommen und Gehen aller Lebensprozesse." Dr. Christian Fuchs

Wir werden wie ein Fluß, der von zwei Seiten eingebettet ist. Wir bewegen uns im Gleichgewicht der Gegenpole. So entsteht schließlich die Voraussetzung für die Selbstannahme und Selbstfindung.

Wir lernen wieder mehr unser "Herz" zu weiten und auf unsere innere Stimme zu hören. So bauen wir Brücken, um mit anderen kommunizieren zu können und in der Gemeinschaft kreativ zu sein.

„Nur wer glücklich ist, kann andere glücklich machen.“
Ramana Maharshi

"Ich glaube, dass wir einen Funken jenen ewigen Lichtes in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muss und welches unseren schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diese Funken in uns zur Flamme werden zulassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere Pflicht, ja, der einzige tiefe Sinn unseres Daseins."

J.W. von Goethe